Verwendung von Lochblechen in unterschiedlichen Branchen

In fast allen Bereichen der Industrie, des Handwerks, der Landwirtschaft, in der Architektur und im Kunstgewerbe sind Lochbleche mittlerweile feste Bestandteile der Weiterverarbeitung oder eines Prozesses. Hier ein kleiner Einblick.
Lochbleche sind als Material sehr stabil und dennoch vielseitig verwendbar und formbar. Aus diesem Grund gehören sie zu den wichtigsten Verarbeitungsmaterialien im Anlagen- und Maschinenbau. So bestehen beispielsweise die Waschtrommeln der Waschanlagen von Feldmaschinen aus gelochten Blechen. Auch Trittstufen und Anbauteile, wie sie bei Landmaschinen und LKWs zu finden sind, werden aus perforierten Blechen gefertigt. Funktionen wie Sieben, Klassieren, Filtern und Dosieren übernehmen Lochplatten ebenfalls. Als Siebe, Raster oder Schüttelböden trennen sie Kies, Erz, Kartoffeln und Getreide nach Qualität und Größe. Read More

Die Payback-Karte

Seit März 2000 gibt es die sogenannte Paybackkarte und seitdem ist es möglich, bei Einkäufen Bonuspunkte zu sammeln und diese dann in Prämien einzutauschen. Weit über 300 Geschäfte, sowohl Online Shops wie auch herkömmliche Ladengeschäfte, nehmen an dem Bonuspunkte Programm teil. Nutzt man seine Paybackkarte im Laden, muß man sie nur beim Kassieren vorzeigen und schon werden die Punkte, die man für den Einkauf erhält, verrechnet. In Online Shops funktioniert es ähnlich einfach, nur das man dort beim Bezahlen zusätzlich zu seinen Rechnungsdaten noch seine Payback Kundennummer eingibt.

Seinen Punktestand kann man bequem im Internet auf der Payback Seite oder in Terminals in manchen Läden einsehen. Dort kann man dann auch die gewünschten Prämien begutachten und eintauschen. Das Angebot an Prämien ist riesig: ob man nun eine Digitalkamera oder einen Teddybär, einen Nudeltopf oder ein Buch möchte, hier findet sicherlich jeder etwas Interessantes.

Durch die stetig wachsende Beliebtheit wird auch das Angebot zu punkten beständig erweitert. Mittlerweile ist es auch möglich, beim Urlaub machen Punkte zu bekommen durch das Payback Reise Programm. Beinahe täglich gibt es neue Angebote, Coupon oder Gutschein Aktionen, die einem auch aktiv beim Sparen helfen können, indem sie einen auf Sonderangebote oder Rabatte hinweisen.
Somit lohnt sich der Einkauf doppelt: erst spart man bares Geld, indem man die Gutscheine oder Coupons nutzt, später kann man sich für seine Bonuspunkte noch etwas Schönes aussuchen.

Dauer- und Sammelkarten für alle!

Zugegeben, viel spießiger als am Eingang vom Zoo, Schwimmbad oder Theater seine Dauerkarte rauszuholen, geht es nicht. Aber wen kümmert’s wenn einen dabei doch das wohlige Gefühl nur einen Bruchteil des Preises der anderen Gäste zu zahlen über jede Kritik erhaben macht.
Im Supermarkt, bei der Bahn und einfach überall gilt: wer nur eins kauft, soll zur Strafe wenigstens viel zu viel bezahlen! Viele Leute glauben, Dauer- oder Sammelkarten würden sich nur dann lohnen, wenn man die entsprechende Einrichtung quasi täglich besucht. Dabei ist das in den allerseltensten Fällen so. Oftmals sind die Preisunterschiede zwischen Einzel- und Sammelkarte geradezu absurd, weil sich schon nach dem zweiten oder dritten Besuch der Kauf der Sammelkarte bezahlt gemacht hat. Als Faustregel gilt: Je teurer die Einzelkarte, desto schnell lohnt sich die Sammelkarte. Zoos sind dafür ein gutes Beispiel. In den meisten Zoo sind die Einzelkartenpreise so hanebüchen, dass man sich von diesem Schock erstmal erholen muss und höchstens in zwei oder drei Jahren wieder auf die Idee kommt, sich einen Löwen anzugucken. Schauen Sie auf der Preistafel aber einmal bis ganz nach unten, werden Sie feststellen: „Hoppla! Die Sammelkarte ist im Verhältnis ja fast geschenkt!“ Würden Sie also gerne drei, vier oder fünf mal im Jahr in den Zoo gehen, tun es aber nur aufgrund der unverschämten Preise nicht? Dann schauen Sie mal nach, was eine Jahreskarte in ihrem Lieblingszoo kostet, sicher werden Sie angenehm überrascht sein. Und wenn Sie schon dabei sind, können Sie auch gleich mal bei Ihrem Schwimmbad, ihrem Theater, der Tennishalle und bei der Kletterwand nachschauen. Denn überall zahlen Sie Preise, die sich gewaschen haben, wenn Sie nur einmal kommen, werden aber sofort mit sehr viel moderateren Preisen belohnt, sobald Sie sich für ein Jahreabo, eine Dauerkarte oder ein Zehner-Ticket oder ähnliches entscheiden. Oft gibt es auch Sammelkarten, die gleich für mehrere Einrichtungen gelten. Sehr häufig ist das z.B. der Fall, wenn in einer Stadt mehrere Schwimmbäder sind. Dann kaufen Sie sich eine Sammelkarte und können damit alle Bäder der Stadt zum deutlich reduzierten Preis besuchen.
Wenn Sie also sparen möchten, kommen Sie öfter!

Sparen im Urlaub mit All inclusive

Fast jeder Reiseveranstalter bietet mehr Pauschalreisen als in den vergangenen Jahren,denn immer mehr Urlauber nutzen das beliebte Angebot All-inclusiv. Damit bezahlt er den Urlaub vorab und muss keine zusätzlichen Ausgaben vor Ort fürchten. Denn im Paketpreis ist alles enthalten. Stimmt das?
Übersetzt heisst „all inclusiv“ bekanntlich “alles-inklusive“ und bedeutet so viel wie „Alles-mit-drin-Urlaub“.
Tatsache ist, dass fast alle Urlauber die Bezeichnung „all-inclusiv“ dann auch wörtlich nehmen. Das heißt, im Urlaub rund 24 Stunden all das gratis zu bekommen, was das Hotel bietet.
Leider trifft das in den seltesten Fällen wirklich zu. Die Enttäuschung ist groß. Im Preis eines All-inclusiv-Angebotes enthalten sind in der Regel alle Getränke, Speisen und Sportanlagen zur kostenlosen Nutzung. Aber wo es Regeln gibt, sind die Ausnahmen nicht weit. Manche Angebote werden eingeschränkt. Und dann muss der Urlauber für die „Zusatzleistung“ zahlen. Die Hauptmahlzeiten gehören zum Beispiel zum Standardprogramm und sind im Preis enthalten. Bei den Angeboten im Sportbereich können Grundsportarten gratis genutzt werden, doch jede weitere Sportart könnte extra kosten. Für einen reinen Sporturlaub sind All-Inclusive-Angebote daher oftmals ungeeignet.

Vorsicht geboten!
Die Reiseveranstalter deklarieren den Begriff „all inclusiv“ sehr unterschiedlich. Manche schränken zum Beispiel bei den Getränken die alkoholischen bei Tisch ein, und der Urlauber zahlt extra, wenn er etwas anderes trinken will. Bei anderen Veranstaltern sind attraktive Sportarten vom All-inklusiv-Angebot ausgeschlossen. Der Preis dafür übersteigt nicht selten das Urlaubsbudget.

Tipps
Informieren Sie sich vor der Buchung genau über das Leistungspaket des Reiseanbieters. Versteht er unter „all inclusiv“ dasselbe wie Sie? Sind ihre Bedürfnisse damit gedeckt? Wo müssen Sie zusätzlich draufzahlen?
Lesen Sie das Kleingedruckte! Ein genauer Blick lohnt sich. Die wirkliche Aufzählung der Leistungen verstecken sich oft im kleingedruckten Teil des Vertrages. Achten Sie auf Ausnahmen und Sonderregelungen.

Rechtlich gesehen gibt es keine Standardformulierung für All inclusiv. Die Auslegung ist also Sache des Veranstalters und muss vor Abschluss einer Buchung vom Verbraucher selbst studiert werden.

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